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Thema: Lumidee |
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ja danke das wäre echt klasse wenn du hier noch bilder oder vielleicht auch youtube video anhängst.
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Thema: Lumidee |
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Biografie
Lumidee hat mit anderen R&B-Sängerinnen nur wenig gemein. Denn weit bevor die 19-Jährige aus Spanish Harlem anfing, sich mit R&B-Balladen auseinanderzusetzen, hatte sie schon eine Phase als Rapperin durchlebt. Lumi, die bereits im zarten Alter von zwölf Jahren mit Reimen und Singen anfing, arbeitete während der High School-Zeit kontinuierlich weiter, bis sie schließlich auf den benachbarten Produzenten DJ TedSmooth traf. Nach all diesen Jahren der Arbeit hat Lumidee ein Album aufgenommen, das die Grenzen zwischen Hip Hop und R&B zerfließen lässt und beweist, dass sie seinerzeit den richtigen Weg eingeschlagen hat.
Ihr Debüt, Almost Famous, das bei Straight Face/Universal Records erscheint, zeigt eindrucksvoll, wie sie neue Akzente setzen wird. "Die Leute kennen zwar inzwischen meinen Namen, aber sie verbinden mich seltsamerweise nie mit meiner ersten Single "Never Leave You (Uh-Oooh)," sagt Lumi. "In gewisser Weise hab ich somit schon was geschafft, aber ich bin eben noch nicht ganz da, wo ich eigentlich hin will. Aus diesem Grund hab ich das Album auch Almost Famous genannt."
"Never Leave You," der auch als der “Uh-Oooh-Song” bekannt ist, ist die erste Singleauskopplung aus Lumidee's Album: Ein absoluter Dance-Hit! Die Mischung der catchy Gesangslinie als Chorus mit den eher hypnotischen Karibik-Beats machen den Song zu einer runden Mischung aus R&B mit Reggae, was wiederum Lumis Songwriterqualitäten unterstreicht.
Die neue Single war ursprünglich auf dem kleinen New Yorker Label Straight Face Records veröffentlicht worden. Sofort waren die Radio- und Club-DJ’s von New York, Atlanta und Miami hellhörig geworden, bis der Song schließlich von Radio Hot 97 als Hottest Song in New York bezeichnet wurde.
Lumidee wurde gemeinsam mit je zwei Brüdern und Schwestern von ihren Großeltern in Spanish Harlem aufgezogen. Ihre musikalischen Vorbilder sind durch die Bank solche, die zwar große Erfolge feiern, sich aber doch stets treugeblieben sind: Mary J. Blige, Missy Elliot, MC Lyte und Lauryn Hill. "Andere Künstler aus dem Ghetto zu sehen, wie sie ihren Weg zum Erfolg gehen – das hat mir sehr geholfen, und mich letztlich zu dem gemacht, was ich heute bin." sagt Lumidee. "Man muss seine Träume ausleben. Dabei ist es ganz egal, was andere von einem denken, solange man glücklich ist.“
Auf Almost Famous ist neben der Originalversion der Hitsingle "Never Leave You (Uh-Oooh)" auch ein Remix mit Busta Rhymes und Fabolous vertreten. Die einzelnen Tracks balancieren zwischen Up-Tempo Nummern und langsamen, melodischen Balladen, ein Balance-Akt, der für Lumidee ganz natürlich ist. Auf "Crashin' The Party," tut sich Lumidee mit NORE zusammen, so dass ihre sanfte Stimme mit seiner rauhen Energie zusammentrifft. Mit der bouncenden Chorus-Zeile "I feel like crashing a party/VIP don't try to stop me/you can like my style but don't copy/ladies let me know if you got me," erschafft sie die Mädchen-Party-Hymne, die einfach jeden auf die Tanzfläche zieht.
Ihre Rap-Vergangenheit präsentiert uns Lumidee schließlich auf "Go With Me," einem Song, dessen smoother R&B-Groove sofort mit wortgewaltiger Power attackiert wird. Sie zeigt uns, dass in ihr ein wortgewandter MC steckt, bis sie die lockere Hookline singt, nur um sich dann im nächsten Teil mit Beziehungsproblemen auseinanderzusetzen.
Almost Famous ist ein Album voller smoother Balladen und Up-Beat Party-Nummern. Die hochwertige Produktion, der Enthusiasmus der Künstlerin und die Zusammenarbeit mit einer Reihe von derzeit schwer angesagten Hip Hop-Künstlern werden dafür sorgen, dass sich Lumidee beim nächsten Albumtitel das „almost“ sparen kann.
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Thema: Jonessa Monique |
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Biografie
Jonessa Monique ist ein gewöhnliches Mädchen aus Hartford, Connecticut (USA). Sie verehrt ihren Vater und tanzt gerne. Doch etwas macht Jonessa Monique besonders: Ihre wunderschöne Stimme!
Als die schöne Sängerin die TV-Werbung von P. Diddys "Making the Band 2" sah, wollte sie unbedingt dabei sein. Sie setzte sich gegen 40,000 andere Mädchen durch und wurde eine der Finalistinnen der Show. Leider entschied sich P. Diddy nicht für sie, aber Jonessa lies sich dadurch nicht aufhalten und wurde direkt für die Background-Stimme von B2K's Chart-Hit "Bump, bump, bump" gecastet.
Seither machte sie Musikalisch weiter Karriere. Sie sang einen Vanilla-Coke Radio-Spot für Coca Cola und arbeitete weiterhin eng mit Showbiz-Größen wie P. Diddy, Timbaland, 50 Cent, u.a. zusammen. In den USA ist vor kurzem ihre erste Single "Thinking Bout U" ("Ich denke an dich") auf den Markt gekommen. Jonessa hat 2007 also noch viel vor!
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Thema: Ludacris |
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Biografie
Am 29. September veröffentlichte Ludacris sein fünftes Album „Release Therapy“. Wie jeder Rapper seines Ranges hat er dort viele Freunde um sich geschart. Es sind natürlich nur die Besten. Am Mischpult: The Neptunes, Der & Vidal, Polow Da Don, The Runners und Kenjo. Am Mikrophon sind neben Diva Mary J. Blige, Pharrell Williams, Young Jeezy und R. Kelly die aufstrebenden Newcomer von seinem Disturbing Tha Peace-Label zu hören: Bobby Valentino, Shawnna, Shareefa & Field Mob. Auf der Vorabsingle „Money Maker“ wurde schon mal Kollege Pharrell aktiv: Er legte einen echten Neptunes-Beat unter das immer wieder schön-gerappte Thema von Frauen und Geld. Lange hatten die Fans auf das Wiedersehen gewartet. Die Neptunes produzierten bereits einen der ersten Ludacris-Hits: „Southern Hospitality“ vom regulären Debütalbum „Back For The First Time“ (2000). „Endlich konnten wir wieder Auge in Auge zusammenarbeiten. Mir reichte es langsam, die Beats von Pharrell immer nur per E-Mail zu bekommen“, pries Ludacris dem MTV-Reporter Shaheem Reid die Kollaboration.
Viel Feind, viel Ehr
Nun zu den Feinden. Jeder MC, der was auf sich hält, hat sie zuhauf und teilt in ihre Richtung aus. Aber Ludacris ist auf seinem neuen Album zu sehr Gentleman, um öffentlich schmutzige Wäsche zu waschen. Über die namenlosen Opfer seines Zorns wird selbstverständlich in amerikanischen Barbershops und in den täglichen Hip Hop-Radioshows spekuliert: Sind es immer noch die Manager von Pepsi-Cola, die Luda aus dem Vertrag schmissen, weil sie plötzlich merkten, dass er irgendwie doch nicht so jugendfreie Geschichten erzählte? Sind es die Kino-Kostverächter, die seinen Grammy-gekrönten Film „Crash“ nicht mochten. Oprah Winfrey, die 2006 den Schauspieler Ludacris („Crash“, „2 Fast 2 Furiuos“, „Hustle & Flow“) in ihre Show einlud, und dann live dem (immerhin mehrfach Grammy-dekorierten) Rapper Ludacris kräftig den Kopf wusch? Oder gar die nassforschen Jung-MCs Young Jeezy und T.I. aus Atlanta, mit denen Ludacris auf dem Track „War With God“ abrechnet? Hierzu erklärte Luda aber schon mal, dass er dort nicht sie „disst“, sondern sich selbst. Der Mann ist fähig zur Selbstkritik.
Luda blickt in die Zukunft
Ludacris hat sich für dieses Album sogar einen neuen Haarschnitt gegönnt. Die Markenzeichen-Zöpfe, die so genannten Cornrows sind einem Oberkurzhaarschnitt namens Fade gewichen. Sein neues Album wird der Zeit voraus sein, erklärt der 28jährige. „Ich könnte es auch 2010 veröffentlichen, es wäre genau am Puls der Zeit“, offenbart sein gesundes Selbstbewusstsein.
Dreidimensionale Geschichten
„Ich habe das Album mit „Release Therapy“ betitelt, weil ich weiß, was normale Leute alles in ihrem Alltagsleben durchmachen müssen. Mit meinem Album sollen sie das mal loslassen können. Es soll sie in ihrem Alltag ein bisschen therapieren. Musik ist Therapie.“
„Ich werde jetzt hier nicht lügen, ich habe genug Fehler gemacht“ schildert er weiter. „Ich kenne den Erfolg aber ich kenne auch Kummer und gegen-den-Strom-schwimmen. Die Balance zwischen diesen beiden Polen ist die Basis meiner neuen Platte. Zuerst dachte ich daran, ein Doppelalbum zu machen {á la Outkasts „Speakerboxxx/The Love Below}. Aber am Ende ist es echter, diese Dualität auf einer einzigen CD zu vereinen.“
Die Fans mögen nicht erschrecken. Natürlich bringt Ludacris´ Humor auch Leichtigkeit auf die Disc. „Ich zeige mich als die komplexe Person, die ich bin“, kommentiert er, „und das ist eine Balance zwischen vielen Dingen. Andere Rapper sind da zu eindimensional. Ich arbeite ständig daran, immer dreidimensionalere Geschichten zu erzählen und ich hoffe, das kommt auf dem neuen Album durch.“ Etwa auf dem Knasttrack „Do Your Time“, den er mit Bennie Segal, C-Murda and Pimp-C schrieb. Oder dem Heavy Metal-beeinflussten „Slap“, auf dem die Reime wie Faustschläge gegen Mauern knallen.
Frauenversteher und Schlafzimmergangster
Vor allem aber auf „Runaway Love“ featuring Mary J. Blige, einem Remake von Tupacs „Brenda´s Got A Baby“, einem Song über ein junges Mädchen, das von seinem betrunkenen Stiefvater verprügelt wird. „Gerade viele junge Frauen möchten heutzutage einfach nur noch wegrennen.“, erklärt Ludacris, „Sie sind gestresst, entweder innerlich oder weil sie zuviel Druck von Freunden, Familie oder vom Job bekommen. Beim Zuhören sollen sie einfach mal einen Moment aus diesem Alltag flüchten können.“ „Ich dachte viel an meine eigene Tochter, als ich „Runaway Love“ geschrieben habe“, erinnert er sich. „Eine Tochter zu haben, hat mich regelrecht dazu gezwungen, meinen Horizont zu erweitern und, gerade was Frauen betrifft, ein besserer Zuhörer zu werden. Auch wenn ich alles andere als perfekt bin, kann ich versuchen, der perfekte Vater zu sein.“ Den perfekten „Schlafzimmergangster“ gibt Luda dafür auf bereits oben erwähntem „Money Maker“. Und mit R. Kelly im Schlepptau lässt er auf „Woozy“ das Kind im Manne heraus.
Dirrty Young Man
Christopher Brian Bridges, der sich seinen Künstlernamen in Anspielung an das englische Adjektiv „ludicrous“ (Deutsch: lustig, lächerlich) zulegte, ist ein Selfmademan im Rapgame. Gemeinsam mit Outkast und Goodie Mob gehört er (nach den Geto Boys und Scarface) zur zweiten Generation der Dirrty South Bewegung. Mit der Single „What´s Your Fantasy“ (ein explizites Duett über sexuelle Fantasien) hob er 2000 die Hip Hop-Spielart aus dem US-amerikanischen Süden aufs nächste Level. Zahlreiche Imitatoren übertrieben seinen Stil, kamen aber nie an ihn heran.
Das befreiende fünfte Album
Im schnelllebigen Rapgame, in dem die meisten Künstler nicht über zwei Alben hinaus kommen, freut sich Ludacris, es schon auf fünf gebracht zu haben. Bis heute haben sich seine bisherigen vier Alben über zehn Millionen Mal verkauft. An der Seite von Usher und Ciara dominierte er mit „Yeah“ und „Oh“ die Billboard-Singlecharts.
„Mit jedem Album werde ich aussagekräftiger, sicherer, persönlicher“, erzählt der Mann, der immer noch alle in Grund und Boden „flowt“. „Und ich traue mir zu, immer mehr über genau das zu rappen, was mir wichtig ist. Manche wird erstaunen, was ich auf dem neuen Album sage. Ich lasse los, ich lasse es raus. Es ist nicht gut, die Dinge in sich aufzustauen.“ Ludacris unterschrieb vor sechs Jahren einen Plattenvertrag bei Def Jam über fünf Alben, den er jetzt erfüllt hat. Er hat mal damit geprahlt, dass ohne ihn das Label wohl pleite machen würde. „Ob ich weitermache, kann ich von jetzt ab selbst entscheiden“, kommentiert er abschließend.
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Thema: Timbaland |
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Biografie
Timbaland, nicht ohne Grund seit geraumer Zeit mit dem Beinamen „Super-Producer“ versehen, drückt der internationalen Musiklandschaft schon seit Mitte der Neunziger seinen einzigartigen Stempel auf. Seine unnachahmlichen Produktionen bildeten (und bilden!) das klangliche Rückgrat für eine Reihe von (überaus karriererelevanten) Hits, u.a. für Künstler wie Jodeci, Aaliyah, Ginuwine, Missy Elliott, Destiny’s Child, Ludacris, Snoop Dogg und Jay-Z, um nur einige zu nennen. Schon längst über die Grenzen von R&B und HipHop hinaus eine (verdammt lebendige) Legende, hat Timbaland, der mit seinen ansteckenden Klang-Cocktails stets auch sämtliche Kulturgrenzen sprengt, zudem mit einer Vielzahl von Superstars gearbeitet, deren Ansätze vom eklektischen Pop eines Justin Timberlake bis zum gänzlich andersartigen Avant-Sound von Björk reichen. Am 23. März 2007 wird nun mit „Timbaland Presents Shock Value“ sein zweites Soloalbum auf Blackground/Interscope/Mosley Music Group erscheinen, womit er nahtlos an jüngste Erfolge anknüpft: Erst vor wenigen Monaten hat Timbaland erneut unterstrichen, was für ein Ausnahmeproduzent er ist, als er u.a. die Smash-Single „SexyBack“ auf Justin Timberlakes „FutureSex/LoveSounds“-Album produzierte. In den USA gingen sowohl die Single als auch besagtes Album, der Nachfolger zu Timberlakes Erstling „Justified“, das bereits zu weiten Teilen aus Kollaborationen der beiden bestand, direkt an die Spitze der Charts.
Als Timothy Z. Mosley in Norfolk, Virgina, am 10. März 1972 geboren, ist Timbaland, der seinen Namen übrigens vom Jodeci-Mitglied DeVante Swing in Anlehnung an die Timberland-Schuhmarke (verpasst) bekam, unter einer Reihe von Namen aktiv gewesen, bis er zum ultimativen Überproduzenten wurde: Er mauserte sich vom DJ Tiny Tim zu einer Hälfte der HipHop-Crew Timbaland & Magoo bzw. entwickelte sich von einem Mitglied von Da Bassment, jener „Swing Mob Crew“ von Dante Swing, zu einem festen Bestandteil von S.B.I. (Surrounded By Idiots), einem Produktionsteam, dem auch Kollege Pharrell Williams angehörte, nur um schließlich sein eigenes Label, die Mosley Music Group, als CEO zu leiten. Die unzähligen Hits, die seinen Weg während dieser Zeitspanne pflasterten, taten ihren Teil, um seinen Namen zu derjenigen Institution werden zu lassen, der er heute ist...
Ginuwines Hit-Single „Pony“ und sein Debütalbum „Ginuwine…the Bachelor“, produziert von Timbaland, markierten den Beginn einer neuen Ära im Sound der 1990er: R&B und HipHop, vergrätscht mit einer eklektischen Melange aus Effekten, die wiederum von komplex strukturierten Snare-Beats zusammengehalten wurden – das war die Kombination, mit der „Timbo“ die Welt der Breaks erneuerte. Zeitgleich entwickelte sich aus seiner High-School-Bekanntschaft mit Missy Elliott das „dynamischen Duo“, das nicht nur Aaliyahs „One In A Million“-Album (2x Platin) hervorbringen sollte, sondern sie auch bald darauf zum erfolgreichsten Produktions- bzw. Songwriting-Team avancieren sollte. Auch dauerte es nicht lange, bis Elliott den unverkennbaren Timbaland-Sound auf ihren Alben integrierte, was sie wiederum, u.a. durch einen Track wie „The Rain“, im Handumdrehen zu einem Superstar und Kritikerliebling machte.
Timbalands Trademark-Sound hat selbstverständlich eine Vielzahl, ja, eine ganze Generation von Plagiatoren inspiriert –, und doch hat es noch keiner gewagt, ihm den Titel als Begründer der besagten klanglichen Revolution abzusprechen. Bedenkt man seine Gabe, sein Gespür für neue Sounds, ist es letztlich kaum überraschend, dass er gemeinsam mit Interscope ein neues Label ins Leben gerufen hat, während er – fast schon nebenher – noch drei weitere Missy-Meilensteine produzierte, unter anderem das „Cookbook“ aus dem Jahr 2005. Außerdem war er für den Erfolg von Tweet verantwortlich, die mit „Southern Hummingbird“ für Furore sorgte, und produzierte „The Jump Off“ von Lil’ Kim. The Game rief Tim hinzu, um die Songs „Steer“ und „Put You On The Game“ beizusteuern.
Doch damit nicht genug: Beiläufig hat sich Timbaland ein überdimensionales Studio (von knapp 500qm) in Virginia Beach aufgebaut, in dem er den Großteil seiner Beats produziert, und so befindet er sich andauernd zwischen diesem Traumstudio, seinem Haus in Miami und der Westküste. Im vergangenen Jahr gründete er noch ein weiteres Label, wiederum mit Interscope, das den passenden Namen Mosley Music Group (MMG) trägt. Offen für jegliche Art von Künstlern und Genres, startete er MMG mit einem absoluten Smash-Hit: Nelly Furtados „Promiscuous“ (featuring Timbaland), der, wie übrigens auch ihr Album „Loose“, nicht nur in Deutschland und den USA an die Spitze der Charts gehen sollte.
Der Ansatz, mit dem Timbaland kontinuierlich Genregrenzen überschreitet und bricht, hat unglaublich starken Einfluss auf die gesamte Popwelt gehabt. Natürlich ist er auf seine Erfolge stolz; aber wichtiger ist ihm, mit klanglichen Neuerungen, Originalität und Experimentierfreude „sein Projekt“ fortzusetzen. Immer neue Herausforderungen zu meistern. Neue Standards zu setzen. Zugleich souverän und charismatisch, hat er nur ein einziges Ziel: Er will seine Fans mit immer neuen und bislang ungehörten Sounds umhauen und dafür sorgen, dass sie nicht länger stillsitzen können.
Im Privatleben ist der Überproduzent ein passionierter Bodybuilder, der strikt auf seine Ernährung und seine Fitness achtet –, auch hier ist er so unglaublich zielstrebig und engagiert bei der Sache, wie im Studio. „Ich bin der festen Überzeugung, dass man alles nur Erdenkliche erreichen kann, wenn man die nötige Ausdauer hat und genügend Disziplin zeigt“, erklärt der rastlose Timbaland. Mit „Shock Value“ unterstreicht er erneut, dass er noch immer der ultimative Sound-Wegbereiter ist, der populäre Entwicklungen vorantreibt und etabliert, während er seine musikalische Stilpalette über immer neue Grenzen hinaus erweitert.
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Thema: Sido |
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Biografie
Der Mann ist ein Phänomen. Wurde er in seinen Anfängen von vielen nicht ernst genommen und sein Rap-Stil von der Szene und den Kritikern belächelt, kommt man heute nicht mehr an dem Mann aus dem MV vorbei. sido hat die deutsche Rap-Landschaft geprägt wie kein anderer. Als erster Rapper hat er ihr eine richtige Stimme gegeben, die auch über die Grenzen des deutschen Sprechgesangs hinaus Hörer findet. Er polarisiert mit seinen Texten sowie seiner gesamten Art immer wieder aufs Neue. Er ist Entertainer und Genie in Einem und heute gebühren ihm auch seine Kritiker den lange überfälligen Respekt.
Super intelligentes Drogen Opfer. Seit 1997, als sido zusammen mit B-Tight die Crew Die Sekte gründet, ist das der Künstlername des Berliner Rappers. Mit 13 Jahren hat er angefangen zu rappen (“ich kann einfach nicht singen!“) um Bräute klar zu machen. Mädchen in diesem Alter stehen halt auf Musiker. Der erste Song war ein Geburtstagslied, höchstpersönlich gerappt von sido. Geboren und aufgewachsen ist er im Märkischen Viertel in Berlin, hier hat er schon viel erlebt. Er weiß, was in einem sozialen Brennpunkt wie dem MV an der Tagesordnung steht.
sido, B-Tight und Die Sekte. Sie wollen rappen und zeigen, dass der bisherige Stil, deutschen HipHop zu machen, so gar nichts mit ihrer Vorstellung von Rap zu tun hat. Rap kommt von der Straße und nicht aus den Vorstadtvillen.
Sie produzieren ihre Tracks auf der Playstation. Eine Fusion aus Techno und Electro-Sounds in bester Berliner Tradition verbunden mit harten, direkten Texten, die die soziale Realität im Plattenbau-Ghetto wiederspiegeln. Die meisten HipHop Künstler schütteln nur den Kopf über die jungen MCs aus der Hauptstadt, die alle Regeln des altehrwürdigen HipHop aus den Angeln heben und für sich neu definieren. Aber während die deutsche HipHop-Szene sich diskutierend und kopfschüttelnd langsam dem eigenen Untergang entgegenneigt, die Verkaufszahlen einbrechen und das Publikum in Scharen abzieht, steigert sich die Popularität von Die Sekte enorm: In ihren Anfangsjahren können sie mit ihren Tapes insgesamt über 20.000 Einheiten im Selbstvertrieb unter die Menschen bringen.
Kein Wunder also, dass das Berliner Untergrund Label Aggro Berlin schnell auf sido aufmerksam wird. Mit einem Plattenvertrag und noch mehr Energie rennt sido seitdem die Barrieren der Industrie einfach nieder. Mit ersten Solotracks auf den Compilations “Ansage Nr. 1 & 2“ baut er seinen Ruf als Rettung des deutschen Raps aus. Das Crew Album “Alles ist die Sekte“ (A.i.d.S.) landet auf Anhieb in den Top 10 der deutschen HipHop-Jahrescharts. Und langsam aber sicher werden die Rufe nach einem ersten Solo-Album des Mannes mit der Maske, welche seit jener Zeit zu seinem Markenzeichen wird, lauter.
Im April 2004 ist es dann endlich soweit. Mit dem Album „Maske“ präsentiert sido “das erste Deutsche Rap-Album“ (Rolling Stone, taz) und katapultiert deutschen HipHop in eine neue Hemisphäre. Mit seiner ersten Single-Auskopplung “Mein Block“ stellt er die deutsche Musiklandschaft auf den Kopf, die bis dato geprägt ist von billigen Pop und nervigen Casting-Bands. „Mein Block“, im Übrigen auch der erste deutsche HipHop-Song bei Jamba, steigt in die Single-Charts auf Platz 33 ein und erreicht innerhalb von zwei Wochen die Top 20. Sein Album bombt auf Platz 3 der Deutschen LP-Charts! sido schreibt mit Aggro Berlin einen einmaligen Erfolg – ein Independent Label samt Künstler hat es bis dato noch nie zu so einer hohen Chartplatzierung gebracht! Geld, Sex, Gewalt und Drogen machen es möglich!
Und wer zu diesem Zeitpunkt glaubt, sido wäre einer dieser unzähligen One-Hit-Wonder, der sollte eines besseren belehrt werden. Der Maskenmann hat gerade erst angefangen! Im Sommer 2004 wird sido offiziell für den COMET als “Newcomer National“ nominiert und nimmt das Ding im September 2004 dann auch mit nach Hause. Im gleichen Monat erreicht seine Album „Maske“ dann auch Goldstatus und das stopft nun auch dem letzten Kritiker das Maul.
Leider können nicht alle die Texte des Maskenmannes richtig interpretieren und sehen in ihm die perfekte Möglichkeit, vom eigenen Versagen abzulenken und einen neuen Verantwortlichen zu finden, auf den man mit dem Finger zeigen kann. Im Herbst 2005 wird das Album „Maske“ aufgrund des Tracks „Endlich Wochenende“, der einigen die Wohnzimmeratmosphäre mit Blick auf den Vorgarten wohl zu zerficken droht, auf den Index gesetzt. Auch trotz heftigster Gegenwehr von Aggro Berlin und sido wird das Album vom Markt genommen und der Käufer muss sich seit dem mit einer X-Version begnügen. Der „Arschficksong“ ersetzt das „Wochenende“ und die Herrschaften von der Prüfstelle können sich ihren Stock wieder in den Arsch stecken.
Dennoch, sein Unterhaltungswert spricht sich schnell rum und so ist der Goldjunge ein gern gesehener Gast im deutschen TV. Im Frühjahr 2005 nimmt sido dann am von Stefan Raab gegründeten „Bundesvision Song Contest“ teil und holt mit einer Punkrock-Version seines Erfolgsongs „Mama ist Stolz“ den dritten Platz.
Im Herbst 2005 legt sido dann musikalisch weiter nach und kommt mit seinem Kumpel Harris, bekannt durch die legendäre Berliner HipHop-Crew Spezializtz, mit Deine Lieblings Rapper an den Start. Als kongeniales Duo präsentieren die beiden feinsten HipHop und machen die deutsche Festival- und Clublandschaft platt. Und auch hier wird am Erfolg angeknüpft. „Dein Lieblings Album“ steigt auf Platz 2 der deutschen LP-Charts ein. Unglaublich tight, Alta!
In der Folgezeit tritt sido ein wenig aus dem Rampenlicht zurück, ist dennoch mit Features oder aber auch auf dem goldenen Aggro Berlin Labelsampler „Ansage Nr. 5“ immer wieder textlich am Start. Dennoch, bis Ende 2006 wird es verhältnismäßig ruhig um den Maskenmann und mancherorts fragt man sich, ob es das schon war mit der Rap-Karriere. Einige hätten es sicht mit Sicherheit gewünscht, aber den Gefallen tut sido ihnen nicht.
Im Gegenteil, er hat die Zeit genutzt und Ende 2006 bricht das sido-Fieber erneut aus. Mit seinem 2. Solo-Album „Ich“ übersteigt er die hohen Erwartungen aller und auch der letzte Kritiker muss neidlos anerkennen, dass dieser Junge sich zu recht als Goldjunge titulieren darf. Mit „Ich“ präsentiert der Arschfickmann ein Meisterwerk, das neben feinsten Beats zudem eine Fülle an unterschiedlichsten Tracks bietet, die einmal mehr zeigen, dass er mit seinem unverwechselbaren Rap-Stil einfach zur Elite im deutschen Rap-Business gehört. Er hat an seinem Stil gearbeitet und jeder Track auf seinem 2. Album unterstreicht seine Genialität aufs Neue. Die harte Arbeit und die sehr persönliche Note des Albums katapultieren das Album innerhalb von nur 2 Tagen (!) ins Golduniversum.
Im November 2006 kommt dann auch noch sidos Biografie „Ich will mein Lied zurück“ von Erfolgsautor Marcel Feige ("Schwarzkopf & Schwarzkopf") in die Läden und auch die deutsche Literaturlandschaft kann sich der sidomania nicht entziehen. Das Buch ist innerhalb kürzester Zeit beim Verlag ausverkauft!
Mit seiner 2. Single-Auskopplung „Ein Teil von mir“, dem persönlichsten Track auf dem Album, welchen er seinem Sohn gewidmet hat, legt sido dann einen weiteren Meilenstein und auch die deutsche Radiolandschaft kann sich Aggro Berlin nicht mehr entziehen. Als erster Aggro-Song überhaupt läuft der Track nun auch auf deutschen Radiosendern.
Anfang 2007 begibt sich sido, auf den Spuren von Jay-Z, auf den 4-in-1 Live-Tag und macht an einem Tag 4 deutsche Städte platt. In Köln, Hamburg, München und natürlich Berlin gibt er den Fans schon einmal einen Vorgeschmack, was sie auf der „Halt’s Maul... Zahl Eintritt.“-Tour im April 2007 erwartet.
Wurde er in der Anfangszeit nur müde belächelt, ist er heute das Aushängeschild von deutschem HipHop und auch außerhalb der Szene hat sich der Maskenmann Hörer und Fans aufgebaut. Aus allen Richtungen kommen Koop-Anfragen und mit den Jahren haben sich auch hier schon unzählige Feature-Koops angesammelt, von welchen viele gar nicht direkt über sein Label Aggro Berlin raus gekommen sind. Seine besten Feature-Werke packt sido im April 2007 auf eine Platte und bringt ein weiteres Album raus. Auf „Eine Hand wäscht die Andere“ präsentiert er seine besten Features der letzten Jahre!
Und das ist immer noch nicht alles. Für 2007 sind neben der Moderation des COMET im Mai 2007 zudem sein 3. Solo-Album sowie eine DVD geplant.
Der 1. Juni 2007 wurde zum WELT SIDO TAG erklärt. An diesem Tag kamen direkt drei Releases von Sido raus.: 1) ICH DVD – SIDO DER FILM 2) SCHLECHTES VORBILD SINGLE 3) ICH GHETTO EDITION zum Ghettopreis von € 9,99. Soviel geballte sido Power hats noch nie vorher gegeben und musste an diesem Tag gebührend gefeiert werden.
Der Goldjunge hat eigentlich schon fast alles erreicht. Er muss es niemandem mehr beweisen. Und dennoch haut er rein wie nie zuvor. Denn was wäre Rap-Deutschland ohne einen Mann wie sido?! Eben, und deshalb wird er seinen Feldzug auch fortführen!
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Thema: Blitz The Ambassador - Emmett (S)Till |
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Emmett Till wurde 1955 Opfer eines Gewaltverbrechens, welche rassistische Motive als Hintergrund hatte. Der aus Chicago stammende 14-Jährige wurde ermordet, weil er sich während der Ferien, die er bei Verwandten in Südstaaten verbrachte, mit den Worten "Bye, Baby" bei einer Verkäufern verabschiedete. Kurz darauf entführten der Gatte besagter Verkäuferin und sein Bruder den jungen Schwarzen, misshandelten und töteten ihn.
Den Tätern wurde der Prozess gemacht, jedoch wurden sie von der Jury trotz Geständnis frei gesprochen. Das Urteil löste Empörung und Proteste im ganzen Land aus, welche zum Beginn der Bürgerrechtsbewegung beigetragen haben.
Der politisch engagierte Rapper Blitz The Ambassador greift die Story nach über 50 Jahren auf und erinnert uns, welch Ungerechtigkeiten einst geschehen sind, damit nicht dieselben Fehler begannen werden wie in der Vergangenheit.
http://www.youtube.com/watch?v=sTR4laUymC8
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Thema: Joe Budden - Irregular Heartbeat |
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DOWNLOAD IT 4FREE!!!
1.Hate Me
2.Irregular Heartbeat Intro
3.We Outta Here
4.R.I.P.
5.Money On Me
6.Anti
7.World Keeps Spinnin
8.Freight Train
9.Forgive Me
10.State Of You
11.Good Enough
12.Tito Santana
13.Never Again
14.Connect 4
15.In My Sleep
16.Warriors
17.Blood On The Wall
18.5th Gear
19.Mex
20.Russian Roulette
21.No Competition
22.No Comment
23.The Cypher
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Thema: Lil'Wayne - Rebirth |
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Lil'Wayne's neues Album Rebirth steht in den Startlöchern. Es handellt sich hierbei um sein Rockdebut, was ihm zum einen eine neue Hörerschaft bringen wird, zum anderen viele seiner alten HipHop-Hörer verärgern könnte. Das erste offizielle Musikvideo heißt On Fire und wurde vor kurzem herausgebracht. Zudem sind einige Tracks über das Internet an die Öffentlichkeit getreten. Hier findet ihr das Video zu On Fire und eine Vorschau der Songs Da Da Da und Drop The World, bei welchem auch noch Eminem mitwirkt. Das sollte erstmal reichen, um einen ersten Einblick in Rebirth zu bekommen.
http://www.myvideo.de/watch/7259090/Lil_...ial_Music_Video
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